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Herzlich Willkommen
Hier finden Sie Infos zu den GRÜNEN in Karlsbad.
Im Gemeinderat Karlsbad sind wir als kleinste Fraktion mit Uwe Rohrer,
Dorothea Badewien-Oehler, Heike Günther und Susanna Vollmer
vertreten.
Unser Ortsverband umfasst die Gemeinden Karlsbad, Waldbronn und
Marxzell. In Karlsbad haben wir seit der letzten Kommunalwahl vier
Köpfe im Gemeinderat. In Marxzell konnten wir trotz einer guten
Stammwählerschaft bei Landtags- und Bundestagswahlen noch nie
so richtig Fuß fassen.
Dennoch blickt unser Ortsverband auf eine lange Tradition zurück.
Drei Jahre nach Gründung der Partei DIE GRÜNEN auf dem
Parteitag 1980 in Karlsruhe wurde in Waldbronn ein Ortsverband gegründet.
Dieser schloss die Gemeinden Waldbronn und Karlsbad ein.
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Stromwechselparty im September 2010
Am 23.09.2010 veranstaltete unser Ortsverband
zusammen mit dem Kreisverband Karlsruhe-Land eine Stromwechselparty
unter dem Motto "Atomausstieg selber machen".
Dazu geladen waren Oliver Tissot, ein Kabarettist aus Franken, der
uns leider wegen einer Erkrankung am Tag der Veranstaltung absagen
musste. Als Ersatz konnten wir kurzfristig aber einen jungen Sänger
und Gittaristen aus Waldbronn engagieren, der für den Auftritt
von Herrn Ttissot eingesprungen ist und uns mit seiner Musik begeistern
konnte.
Für den Abend hatten wir die Aula des Schulzentrums Karlsbad
gebucht. Bestuhlt hatten wir mit ca. 35 Plätzen, die dann auch
nahezu besetzt waren. Interessierte auch aus Nachbargemeinden waren
gekommen, die sich alle über die vier Ökostromanbieter
(EWS, Schönau, Naturstrom, Lichtblick, Greenpeace Energy) informieren
wollten, die Strom aus Regeneratven Energien verkaufen. Alle vier
genannten Anbieter investieren ständig in Erneuerbare Energien,
um deren Anteil im Strommix zu erhöhen. Stromverträge
der Anbieter hatten wir ausgelegt.
Sylvia Kotting-Uhl, MdB und atompolitische Sprecherin der Grünen
Bundestagsfraktion sprach die einleitenden Worte.Sylvia Kotting-Uhl,
die atompolitische Sprecherin der Bundestagfraktion, klärte
über die Folgen der Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke
durch die schwarzgelbe Bundesregierung auf. Abenteuerlich sei es
gewesen, wie der Deal zwischen Eon, Vattenfall, RWE und EnBW und
der Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung zu Stande kam.
Aber das letzte Wort sei noch nicht gesprochen. 9 Bundesländer,
die Grünen und einige Umweltverbände haben schon ihre
Klagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt. Es geht dabei
um die Frage, ob der Bundesrat in der Frage der Verlängerung
der Laufzeiten umgangen werden kann. Denn dort hat die Kanzlerin
seit der Wahl von NRW keine Mehrheiten mehr.
Mit Ihrer Präsentation konnte EVA Stegen vom EWS Schönau
dem Publikum klar machen, dass das EWS beispielsweise Wasserkraftstrom
aus Neuanlagen - nicht älter als sechs Jahre - kauft. So entsteht
ein Impuls am Markt, wiederum in neue Anlagen zu investieren. Zusätzlich
führet die EWS Strom aus kommunaler Kraft-Wärme-Kopplung
(KWK) und fördert so eine Technologie, die unersetzlich für
den ökologischen Umbau der Energielandschaft ist. Über
ihr Sonnencent Förderprogramm lässt sich die Ökostromproduktion
in Deutschland steigern und trägt damit zur Dezentralisierung
und Demokratisierung der Energiewirtschaft bei. Wechseln kann jede(r),
auch wenn sie/er nur zur Miete wohnt. Voraussetzung ist allerdings
ein Stromzähler, der auf ihren/seinen Namen läuft.
Die EWS fördern mit dem „Sonnencent“ kleine Stromerzeugungsanlagen
ihrer Kunden, um die Dezentralisierung und Demokratisierung der
Stromerzeugung weiter voranzutreiben. Gefördert werden insbesondere
neue Kraft-Wärme-Kopplungs- und Photovoltaik-Anlagen. Wenn
auch Sie als Kunde ein eigenes kleines Kraftwerk bauen und in unser
Förderprogramm aufgenommen werden möchten, können
Sie sich auf der Homepage des EWS (www.ews-schoenau.de) informieren.
AUFRUF
Wir unterstützen auch weiterhin diese Kampagne der Umwelt-
und Verbraucherverbände
Wir wollen Menschen vor Ort zum Umstieg auf Ökostromlieferanten,
die Atomstrom verzichten, bewegen.
Wechseln Sie jetzt Ihren Stromlieferanten. Es kostet Sie fünf
Minuten und es ist ganz einfach. Die Ökostromer, die wir empfehlen,
sind rechts aufgelistet und versorgen Sie bundesweit ohne Atom-
und Kohlestrom, sie erfüllen die Kriterien der beteiligten
Umwelt- und Verbraucherverbände und Initiativen.
Sie können Ihren Stromwechsel ganz leicht auf der u.g. Webseite
vollziehen.
www.atomausstieg-selber-machen.de
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ORTSVERBAND Karlsbad/Marxzell/Waldbronn
Unser Vorstand:
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Dietlinde Bader-Glöckner
OV Vorsitzende
Lange Str. 77
76307 Karlsbad -Itt.
Tel.: 07248 - 91 37 84
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N.N. Amt vakant
muss nachgewählt werden |
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Catherine Blomann
Beisitzerin
76307 Karlsbad-Sp.
Birkenstr. 17
Tel: 0 72 02 - 66 38 |
Uwe Rohrer
Schriftführer für GR
76307 Karlsbad-La.
Wilferdinger Str. 50/1
Tel.: 0 72 02 - 63 23
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D. Bader-Glöckner
Schriftführerin Partei/Ortsverband
Lange Str. 77
76307 Karlsbad -Itt.
Tel.: 07248 - 91 37 84 |
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Neujahrsempfang der Kreisgrünen in Oberderdinger
Forum
Eine gelungene Veranstaltung war der Naujahrsempfang der Kreisgrünen
in Oberderdingen am 23.01.2010, die ich besucht habe.
Gisela Splett, MdL ausKarlsruhe stimmte die Zuhörer schon
mal auf den möglichen Politikwechsel in Stuttgart und die
Aufgaben der Grünen in einer möglichen Regierungsverantwortung
ein. Die Grünen, das sei keine Dagegen-Partei, sondern ein
"Dagegen" bedeute auch immer ein "!Dafür",
so Gisela Splett. Also für eine gerechtere Bildungspolitik
mit wirklicher Chancengleichheit und für das Aus für
eine Selektion nach der 4ten Grundschulklasse, für einen
verlangsamten und vernünftigen Flächenverbrauch oder
für den verstärkten Ausbau der Erneuerbaren im Ländle.
Für Gisela Splett selbst wäre es schon amüsant,
sich vorzustellen, dass die CDU nach 57Jahren in der Regierung
aus der Opposition mal die eine oder andere kleine Anfrage ans
Parlament stellen würde, so wie es bislang die Grünen
praktizieren mussten.
Sylvia Kotting-Uhl, unsere MdB aus Karlsruhe, erwies kabarettistisches
Können mit ihrer Grußrede als fiktiver "Stromfunktionär"
eines der vier deutschen Stromkonzerne, mit der Sie beeindruckend
darlegte, wie die Laufzeitenverlängerung, Brennelementsteuer,
Abfallentsorgung und Abschöpfung der Gewinne durch die Laufzeitverlängerung
aus dessen Sicht gesehen werden könnte. Sie sorgte mit dieser
gelungenen Einlage für viele Lacher beim Publikum.
In einem Dialog stellten sich Gaby Aumann und Andrea Schwarz
- die beiden Kandidatinnen für Bruchsal und Bretten dem Publikum
vor. Für was man bei den Grünen eintrete, darum ging
es in dem Dialog. Angefangen vom K21 bis hin zu einer fairen Bildungssystem,
dem schnelleren Umstieg auf Erneuerbare sowie dem Umstieg auf
eine ökologische regionale Agrarpolitik bis hin zu einem
verantwortlichen nachhaltigen Wirtschaften war alles vetreten,
wofür die Grünen im Ländle stehen.
Dietlinde Bader-Glöckner
Unten: Bericht aus den BNN vom 24.01.2011
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| REGIONALBÜRO
Dem Regionalbüro Mittlerer Oberrhein sind die Kreisverbände
Karlsruhe-Land, Karlsruhe-Stadt, Ettlingen und Rastatt-Baden-Baden
angegliedert
Öffnungszeiten:
Mo, Mi & Do: 9 - 12 h
zusätzlich Mi: 18.15 - 20 h
Adresse des Grünen Büros
Sophienstr. 58
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721/2031232
Fax: 0721/2031234
E-Mail: kv.karlsruhe<at>gruene.de
Internet: http://www.gruene-karlsruhe.de

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